08/10/16

Wie sollen wir das Baby nun taufen?

Frank Haunschild & Tilmann Höhn

Heute haben Frank Haunschild und ich die letzten Töne auf unserer gemeinsamen CD abgerundet. Auf zahlreiche Einspieltermine, heftige Diskussionen, kreative Schübe und produktive Auseinandersetzungen folgte jetzt das gemeinsame Mischen der Songs. Ja, wir haben geschwitzt, gerungen, gezupft und geschrubbelt was das Zeug hält. Aber die Endfassung steht, und wir haben alle Fragen demokratisch gelöst. Was noch fehlt? Ein Titel für das Baby – wie immer. Nach der musikalischen Phase kommt jetzt die Label und Titel-Phase. Auch nicht ganz unwichtig. Bis zum Oktober (5 Spieltermine ab 5. Oktober), wenn wir unsere gemeinsame „wie auch immer sie heißen mag“ CD präsentieren, bleibt ein bisschen Zeit, um diese Fragen zu beantworten. Lasst euch überraschen…

01/7/16

Tilmann Höhn Solo „When Guitars Dream Of Music am 29. Januar im Walhalla

Tilmann HöhnNa, habt ihr den Jahreswechsel gut überstanden? Nach einer kleinen Pause freue ich mich auf die nächsten Konzerte, zum Beispiel mit Ivonne Mwale. Und dann kommt auch wieder ein Tilmann Höhn Solo Projekt im Walhalla. Warum Walhalla?

Mich verbindet eine lange Freundschaft mit dem Walhalla Theater. Viele meiner Projekte haben hier ihre Geburtsstunde gefeiert und wann immer es terminlich möglich war, habe ich um meinen Geburtstag herum ein Konzert im Walhalla gegeben.
Mein Wunsch für dieses Jahr war ein Solo Konzert, ich will mal wieder alleine spielen. 2016 wird es einige neue Projekte und CDs von und mit mir geben. Und dieses Konzert wird viel neues Material vorstellen und eine große Bandbreite verschiedener Instrumente und Klänge bieten. Für mich eine Art Zwischenbilanz meiner Vorstellung davon, was die Gitarre mir bietet.

Über neugierige Besucher und Musikliebhaber freue ich mich wie immer sehr. Euer Tilmann

07/9/15

Mit Ali Neander in Wetzlar

Ein tolles Konzert haben wir am Sonntag in Wetzlar spielen dürfen. Die überaus freundliche Kritik von Siegfried Meier auf www.mittelhessen.de finde ich so schön, dass ich sie hier poste. Wir kommen gerne wieder… 

Wohlklang in der Scheune

FESTSPIELE Tilmann Höhn und Ali Neander
Tilmann Höhn & Ali Neander

Zwei begnadete Gitarristen haben ihren Spaß: Ali Neander (links) und Tilmann Höhn. (Foto: Deck)

Im Rahmen der Wetzlarer Festspiele spielten Tilmann Höhn und Ali Neander am Sonntag im ausverkauften Konzert traumhaft schöne Stücke, virtuos und gefühlvoll, und lösten in der Scheune Begeisterung aus.

Tilmann Höhn, Gitarrist der Gruppe „Hotel Bossa Nova“, eröffnete standesgemäß mit südamerikanischen Klängen und brachte die Zuhörer zum verzückten Mitwippen – und zum Staunen, denn mit dem „Looper“ schickte er seine Klänge in eine Endlosschleife, um sich damit selbst (wieder mit einer weiteren Gitarre) selbst zu begleiten – assistiert von realem Vogelgezwitscher.

Walzer und das Ende des Universums

Ali Neander & Tilmann Höhn

Ali Neander & Tilmann Höhn


Gemeinsam mit Ali Neander spielte er den Titelsong aus der gemeinsamen CD „3 wishes“. Aus der Fülle von Balladen und Walzern folgte nun „Ali’s Waltz“.

Üblicherweise stehen Walzer im Dreivierteltakt, was die Musiker aber nicht bekümmerte, im Gegenteil, sie erwähnten sogar den Wiener Walzer, der zu dieser Musik aber nur in einer athletischen Form denkbar wäre, wenn die Füße sich ebenso schnell bewegen würden wie die Finger der Musiker.

Die poetische Musik ließ viel Raum für eigene Gedanken.

Ali Neander eröffnete den zweiten Teil des Konzertes in bester „Rodgau-Monotones“-Tradition mit dem Coversong „Unter den Wolken“, auf Frankfurter Fluglärmprobleme aufmerksam machend und von den Zuhörern mitgesungen, eben was zum Mitklatschen, aber anspruchsvoll. Einige „Simple Songs“ beider Musiker folgten.

Tilmann Höhn & Mathias Krüger

Tilmann Höhn & Mathias Krüger


Das Konzert schloss mit zwei Zugaben, einmal dem „Jolly Jumper“ aus dem neuesten Album (endlich ein echter Walzer, was aber keine Erwähnung wert war) und einer witzigen Improvisation, die die Musiker mit „Das Ende des Universums, 1. Teil“ betitelten. Den spielfreudigen Akteuren würde man bei den Festspielen wieder gerne begegnen.

11/9/14

Schöne Kritik auf jazzpages.com von Klaus Mümpfer

jazzpages

Jazzpages – Dankeschön!

Klaus Mümpfer schreibt netterweise: „Duos sind besonders empfindliche und sensible Interaktionen. Dies gilt auch im Jazz. In ihrer Intimität und Stille decken sie jede Unsauberkeit des Spiels und Patzer in der Kommunikation auf. Solche Bedenken sind bei den Duos des Kontrabassisten Matthias Krüger und des Gitarristen Tilman Höhn nicht angebracht. Ihre „Simple Songs“ klingen…… [weiterlesen]

10/12/14

Wunderschöner Abend in der Synagoge in Vöhl

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Ali ist zufrieden – ein wirklich schöner Abend

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Frank ist entspannt – alles hat geklappt

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Tilmann freut sich – tolles Team

 

 

 

 

 

 

 

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Dreamteam Edersee…

Nach einem beeindruckend schönen Abend am Edersee lassen wir den Gig beim Essen ausklingen. Das ausverkaufte Konzert hat uns allen richtig viel Spaß gemacht und die Stimmung ist toll. Hier kommen wir ganz bestimmt wieder hin, ein ganz besonderer Ort.
Übrigens – uns kann man buchen: tilmannhoehn@web.de und wir kommen richtig gerne!

10/7/14

Tief im Westerwald kann es so schön sein

Was soll ich sagen – ein hervorragender Abend mit tollen Gastgebern, super Gästen, genialen Gitarren-Kollegen und prima Essen. Wen es mal nach Bad Marienberg verschlägt, der darf ein Konzert bei Hans Ruppert nicht verpassen. Einen extra Dank an den Fotografen: Hau rein, Manfred!

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Ali und Claus

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Ali Neander

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Claus Boesser-Ferrari

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Claus und Tilmann

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Hans – Danke!